Die Ausgangssituation: Fast jeder zweite Beschäftigte aus der Region Sächsische Schweiz-Osterzgebirge pendelt in einen anderen Landkreis zur Arbeit. Wir sehen neue Perspektiven vor Ort: Mikroelektronik. Biotechnologie. Elektromobilität. Kunststoffverarbeitung. Diese wollen wir entwickeln.

Das Ziel: Im Dreieck Pirna-Dohna-Heidenau soll ein Magnet für wachstumsstarke Unternehmen und die Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts entstehen: der IndustriePark Oberelbe. Dafür wollen wir 140 Hektar Industrie- und Gewerbefläche schaffen, in bester Anbindung an leistungsfähige Verkehrswege und die Forschungs- und Innovationszentren der Landeshauptstadt Dresden.

Die Basis: Auf dieser Webseite möchten wir Ihnen fundierte Informationen zu diesem Vorhaben bieten, das uns alle angeht – weil viel von ihm abhängt. Ein Stück Zukunft unserer Landschaft, unserer Region und unserer Familien. Dafür wollen wir arbeiten. Gemeinsam mit Ihnen. Reden wir darüber!

Der Zweckverband IndustriePark Oberelbe

Draufsicht Orthogonal

IPO

Wissenswertes zum Technologiepark. Warum wir ihn brauchen, wie wir ihn sehen und was wir vorhaben.

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autobahnbild 2010

Fragen und Antworten

Ihre wichtigsten Fragen zu den Planungen und den Auswirkungen des Bauvorhabens. Hier geben wir Antwort.

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Mitreden

Mitreden

Sie haben ein Anliegen oder möchten uns etwas mitteilen? Nehmen Sie Kontakt auf.

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Krebs Pirna

Termine

Alle öffentlichen Termine und was bisher besprochen wurde. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

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Rathaus Stadt Heidenau

Öffentliche Ausschreibung VOL/A

Der Zweckverband IndustriePark Oberelbe schreibt folgende Leistungen öffentlich aus:

  • Prüfung Eröffnungsbilanz
  • Prüfung Jahresabschlüsse
  • Prüfung Kassen
Foto EXPO REAL

IPO auf der EXPO präsentiert

Der Zweckverbandsvorsitzende Jürgen Opitz besuchte gemeinsam mit Christian Flörke, dem Chef der Stadtentwicklungsgesellschaft Pirna, Europas größte B2B-Fachmesse für Immobilien und Investitionen – die EXPO REAL in München.

Rathaus Stadt Heidenau

Haushaltsplan 2019 rechtskräftig

Am 29.04.2019 beschloss die Verbandsversammlung des ZV IPO die Haushaltssatzung und den Haushaltsplan 2019. Zuvor lag dieser öffentlich aus. Die Bürger nutzten die Gelegenheit zur Einsichtnahme. Einwendungen gingen nicht ein. Der Beschluss erfolgte einstimmig.

Nach seiner Genehmigung und erneuter öffentlicher Auslage ist der Haushaltsplan 2019 nunmehr rechtskräftig.

Landschaft IPO

Pirna ist Modellkommune

Die Stadt Pirna hat sich mit dem IPO-Projekt am Wettbewerb "Modellhafte Zukunftskommune für eine nachhaltige Entwicklung" beworben. Mit Erfolg!

Gegenstand der Bewerbung war das Wassermanagement im IPO-Areal, einer der wesentlichsten Bausteine für ein nachhaltiges Industrie- und Gewerbegebiet am Feistenberg.

Die Bewerbung hat die Fachjury überzeugt. Als eine von insgesamt 27 Kommunen erhält Pirna nun ein einjähriges, kostenfreies Coaching für den Umsetzungsprozess ihres Vorhabens.

Karte Wirtschaftsregion

Standorteinordnung Teil 2

Im zweiten Teil der Standorteinordnung werden die Stärken und Schwächen sowie Chancen und Risiken des Wirtschaftsraumes analysiert. Aus der Gegenüberstellung von Entwicklungsperspektiven mit und ohne IPO, konnten Bedarfe und Handlungsempfehlungen abgeleitet werden.

Die aktuelle Konzeption baut auf die Raum- und Strukturanalysen des ersten Teils zur Standorteinordnung vom April 2018 auf.

Wesentliche Strukturdaten und Entwicklungsprognosen wurden nochmals zusammengefasst und sind dem zweiten Teil der Standorteinordnung vorangestellt.

Industriebrache

Erfassung von Brachflächen

Ehemalige Industrie- und Gewerbestandorte sind wichtige Entwicklungsflächen. Die Brachflächen im Stadtgebiet Heidenau wurden in einem Fachkonzept erfasst und bewertet.
Die Konzeption zeigt für jeden einzelnen Standort Entwicklungsoptionen auf. Neben der Wiederbelebung als Gewebestandort werden die Nachnutzung als Wohnstandort oder auch die Renaturierung von Flächen angestrebt.

Visualisierung des Industrieparks

3D Modell vorgestellt

Das gesamte IPO Areal steht nun auch als 3D-Geländemodell zur Verfügung. Dazu wurden rund 400 Mio. Datenpunkte verarbeitet.

Das Geländemodell ist eine wichtige Arbeitsgrundlage für alle Fachplanungen. So können bspw. anhand von Geländeschnitten bestehende Sichtbeziehungen untersucht und daraus Schlüsse für die Bebaubarkeit der IPO-Teilflächen gezogen werden.

Zudem bildet das Modell die Basis für hydronumerische Untersuchungen und andere Fachplanungen.

Für eine erste Visualisierung der künftigen Bebauung wurden beispielhafte Industrie- und Gewerbebauten aus der Region herangezogen und in den Baufeldern des IPO platziert. Auch wenn es sich hierbei noch nicht um eine verbindliche Vorgabe handelt, vermittelt die Visualisierung einen guten Eindruck der künftigen Baustruktur.